


Ich lebe und arbeite als freischaffende Tänzerin, Choreografin und Tanzvermittlerin in Berlin. 2016 absolvierte ich einen Bachelor of Arts in Tanz, Kontext und Choreografie am Hochschulübergreifenden Zentrum für Tanz in Berlin. 2012 schloss ich meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin ab. Seither vermittle ich zwischen künstlerischen und soziokulturellen Kontexten. Viele meiner künstlerischen Arbeiten sind ortsspezifisch, interdisziplinär und inklusiv. Ausgehend von meinem Interesse an Tanz, Medien und dem Erforschen neuer, interaktiver Aufführungsformate entwickle ich in Zusammenarbeit mit befreundeten Künstler*innen multisensitive und partzipative Stücke, Installationen, Parcours und Festivals.
Als Tänzerin
besteht seit 2017 eine synergetische, wiederkehrende Zusammenarbeit mit der Choreografin Jara Serrano und dem dazugehörigen Verein Wildchihuahuas. Unter ihrer Leitung performte ich u.a. 2018 im Rahmen des Festivals “Made” in Potsdam in der Gedenkstätte Lindenstraße, dem ehemaligen Stasigefängnis der DDR in dem Projekt In anderen Händen, mit anderen Körpern. Seit 2011 bin ich als Tänzerin und choreografische Assistentin in den Arbeiten von Nadja Raszewski, der künstlerischen Leiterin der TanzTangente in Berlin, involviert. Zuletzt in dem Stück der große Knall, eine Produktion für junges Publikum. 2024 performte ich im Rahmen der Potsdamer Tanztage an der Straßenkreuzung des Rechenzentrums im Stück AUS DEM AUGE, IN DEN SINN von Johanna Jörns.Als Choreografin
leite ich zusammen mit Oana Cîrpanu seit 2020 den Jugendclub Banda Agita des GripsTheaters zusammen. 2021 wurde das Projekt GENUG! mit dem 2.Berliner Präventionspreis ausgezeichnet und 2022 gewann die Produktion TRAU DICH! beim Bundeswettbewerb Theatertreffen der Jugend. 2019 kreierte ich mit einer altersgemischten Gruppe von 14 Teilnehmer*innen die Performance To: my future body die im Rahmen des Vermittlungsprogrammes der KW Institute for contemporary Art entstand und aufgeführt wurde. 2015 erarbeitete ich eine intergenerative Performance am Maxim Gorki Theater in dem Projekt Gender und Ich und 2017 eröffnete ich das Festival “Acht Tage Marzahn” mit EIN STÜCK MARZAHN, einer ortsspezifischen Performance zwischen Hochhäusern.Als Tanzvermittlerin
kooperiere ich unter anderem mit dem KW Institute for contemporary Art, mit den Kulturagenten für kreative Schulen Berlin, dem Grips Theater, dem lab.bode, der UdK Berlin, dem Theater an der Parkaue, dem Haus der Berliner Festspiele, dem Kunsthaus Dahlem und der Berlin Mondiale. Darüberhinaus engagiere ich mich als Vorstand des gemeinnützigen Vereines SuB Kultur mit dem ich inter- und soziokulturelle Projekte in Kooperation u.a. mit Schulen, Theatern und Museen initiiere und leite. 2018 gewann ich zusammen mit Schüler*innen der Carl-von-Linné-Förderschule den MIX UP Preis in der Kategorie Partizipation beim Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften.![]()
Kontakt:
Christina Wüstenhagen wuestenhagen@posteo.de