Ich lebe und arbeite als freischaffende Tänzerin, Choreografin und Tanzvermittlerin in Berlin. 2016 absolvierte ich einen Bachelor of Arts in Tanz, Kontext und Choreografie am HZT Berlin. Viele meiner aktuellen künstlerischen Arbeiten sind interdisziplinär und ortsspezifisch mit dem Fokus auf Tanz in all seiner Vielfalt. Ausgehend von meinem Interesse an Tanz, Medien und dem Erforschen neuer, interaktiver Aufführungsformate entwickle ich in Zusammenarbeit mit Künstler*innen auditiver, musikalischer und medialer Künste multisensitive und interaktive Installationen, Ausstellungen, Parcours und Festivals. Meine kreative Heimat ist die TanzTangente in Berlin.

 

Als Tanzvermittlerin

kooperiere ich unter anderem mit dem KW Institute for contemporary Art, mit den Kulturagenten für kreative Schulen Berlin, dem lab.bode, der UdK Berlin, dem Theater an der Parkaue, dem Haus der Berliner Festspiele, dem Kunsthaus Dahlem und der Berlin Mondiale. Darüberhinaus engagiere ich mich als Vorstand in den gemeinnützigen Vereinen SuB Kultur und Dreitausend mit denen ich verschiedene Tanz- und Kulturprojekte in Kooperation mit Schulen, Theatern und Institutionen initiiere und leite. 2014 organisierte ich beispielsweise auf einer Brachfläche in Berlin-Köpenick das Kunst- und Kulturfestival “KATAPULT” mit Workshops in den Genres Tanz, Theater und Performance. 2018 gewann ich zusammen mit Schüler*innen der Carl-von-Linné-Förderschule den MIX UP Preis in der Kategorie Partizipation beim Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften.

Als Tänzerin

performte ich u.a. 2018 im Rahmen des “Festival Made” in Potsdam mit der Choreografin Jara Serrano in der Gedenkstätte Lindenstraße, dem ehemaligen Stasigefängnis der DDR. Seit 2011 bin ich als Tänzerin und choreografische Assistentin in den Arbeiten von Nadja Raszewski, der künstlerischen Leiterin der TanzTangente in Berlin, involviert.

Als Choreografin

kreierte ich zuletzt im Februar 2019 mit einer altersgemischten Gruppe von 14 Teilnehmer*innen die Performance “To: my future body” die im Rahmen des Vermittlungsprogrammes der KW Institute for contemporary Art entstand und aufgeführt wurde. 2015 erarbeitete ich eine intergenerative Performance am Maxim Gorki Theater in dem Projekt “Gender und Ich” und 2017 eröffnete ich das Festival “Acht Tage Marzahn” mit “EIN STÜCK MARZAHN”, einer ortsspezifischen Performance zwischen Hochhäusern.


Kontakt:

Christina Wüstenhagen
wuestenhagen@posteo.de